Prepaid Kreditkarte

Prepaid Kreditkarten sind Kreditkarten, welche zuerst mit einem gewissen Geld-Betrag aufgeladen werden müssen und erst dann kann mit der Prepaid Kreditkarte eingekauft werden. Bezahlt werden kann mit diesen speziellen Kreditkarten an allen Kassen, die auch normale Kreditkarten annehmen. Es gibt z.B. Visa Prepaid Kreditkarten, welche man ab 18 Jahren und ohne eine vorherige Schufa-Prüfung erhalten kann. Eine Bonitätsprüfung ist nämlich nicht nötig, wenn man die Kreditkarte immer erstmal aufladen muss. Diese Prepaid Kreditkarten sind besonders für Studenten und Kleinverdiener interessant.Prepaid Kreditkarte Aber auch Leute die schlecht mit Geld umgehen können oder Ehemänner, die ihrer Frau nicht die Kontovollmacht übertragen möchten, sind mit einer dieser Kreditkarten gut beraten. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die folgenden Prepaid Kreditkarten vor und vergleichen diese in einer unserer umfassenden Vergleichstabellen.

Vorteile von Prepaid Kreditkarten

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nur VISA Kreditkarten
nur Mastercard Kreditkarten
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AnbieterKartentypBankJahresgebührSonstige
Gebühren
LimitsBesonderheiten
Payango
Payango Bewertung

Payango
Visa
Visa
Landesbank Baden-
Württemberg
20,00 €
einmalig 0 bis 5,00€
Ausland: 1,0%
Bargeld: 2,0%
Aufladung:
kein Limit
Umsatz:
unbegrenzt

- Design: eigenes Bild / Vorlagen
- Voraussetzung: deutsches Konto
- Mindestalter: 12 Jahre
- Guthabenverzinsung: 2,00%
- Kreditkarte jetzt beantragen!

LBB
LBB Bewertung

Visa Prepaid Card
Visa
Visa
Landesbank Berlin39,00 €
einmalig 0,00 €
Ausland: 1,00%
Bargeld:
1,00% bis
max. 2,50 €
Aufladung:
kein Limit
Umsatz:
10.000 € / Tag

- Design: eigenes Bild / Vorlagen
- Voraussetzung: deutsches Konto
- Mindestalter: 18 Jahre
- Guthabenverzinsung: bis 2,25%
- Kreditkarte jetzt beantragen!

myprepaid
MyPrepaid Card Bewertung

MyPrepaid-Card
Mastercard
Mastercard
Schwäbische Bank10,00 €
einmalig 15,00€
Ausland: 0,00€
Bargeld:
nicht möglich
Aufladung:
300 €
Umsatz:
5000 € / Jahr

- Design: eigenes Bild / Vorlagen
- Voraussetzung: deutsches Konto
- Mindestalter: 14 Jahre
- Guthabenverzinsung: keine
- Kreditkarte jetzt beantragen!

SupremaCard
SupremaCard Bewertung

SupremaCard
Mastercard
Mastercard
Schwäbische Bank79,00 €
einmalig 0,00€
Ausland: 0,00 %
Bargeld: 5,00 %
Aufladung:
5000 €
Umsatz:
unbegrenzt

- Design: Standard
- Voraussetzung: Personalausweis
- Mindestalter: 18 Jahre
- Guthabenverzinsung: keine
- Kreditkarte jetzt beantragen!

Wirecard
Wirecard Bewertung

Wirecard
Mastercard
Mastercard
WireCard Bank118,80 €
einmalig 39,00€
Ausland: 1,50 %
Bargeld: 3,50 %
Aufladung:
kein Limit
Umsatz:
500 € / Tag

- Design: Standard
- Voraussetzung: Personalausweis
- Mindestalter: 18 Jahre
- Guthabenverzinsung: keine
- Kreditkarte jetzt beantragen!

Majorcard
Major Card Bewertung

Major Card
Mastercard
Mastercard
Schwäbische Bank19,00 €
einmalig 10,00€
Ausland: 0,00 %
Bargeld: 5,00 €
Aufladung:
2500 €
Umsatz:
2500 € / Jahr

- Design: eigenes Bild / Vorlagen
- Voraussetzung: deutsches Konto
- Mindestalter: keine Angaben
- Guthabenverzinsung: keine
- Kreditkarte jetzt beantragen!

Kann ich mit einer Prepaid Kreditkarte Geld überweisen?

Als echte „Allrounder“ bieten Kreditkarten vielfältige Leistungen rund um den Zahlungsverkehr. So kann man mit Ihnen problemlos in Geschäften zahlen – wenn es sich um eine Karte in Plastikkartenform handelt. Auch online sind Kreditkarten wertvoll. Ob Buchung von Flügen oder Einkäufe bei Amazon – die Kreditkarte hilft. Doch besteht auch die Möglichkeit, Überweisungen vorzunehmen? An diesem Punkt stoßen Kreditkarten an Grenzen. So ist es grundsätzlich nicht möglich, von einem Kreditkartenkonto Geld an ein Bankkonto zu senden. Egal ob es dabei sich um das eigene oder ein fremdes Konto handelt. Allenfalls die Überweisung an andere Kreditkarten ist bei ausgewählten Anbietern durchführbar – allerdings häufig nicht gerade kostengünstig. Mittels einem Trick ist jedoch eine Kontogutschrift per Kreditkartenzahlung realisierbar: Per Moneybookers kann Geld auf jedes Bankkonto transferiert werden. Lädt man solch ein moneybookers-Konto per Kreditkarte auf, dann erfolgt die Belastung des Betrages auf dem Kartenkonto, die Gutschrift allerdings erfolgt – über den genannten Umweg – dann letztlich auf dem gewünschten Bankkonto.

Wo liegen die gemeinsamkeiten zwischen Prepaid Kreditkarte und einer normalen Kreditkarte?

Kreditkarten werden in verschiedenen Formen angeboten. So existieren zum einen „echte“ Karten, die ihrem Besitzer ein Kreditlimit und somit auch ein späteres Zahlungsziel bieten. Zum anderen kann auch auf die modernste Form der Kreditkarte, die Prepaidkarte, zurückgegriffen werden. Die hauptsächliche Gemeinsamkeit dieser beiden Kartenarten liegt in ihrem praktischen Einsatz. Wird eine Kreditkarte zur Zahlung genutzt, ist für außen stehende in den meisten Fällen nicht ersichtlich, um welche Kartenart es sich handelt. Die Zahlung selbst bleibt demnach völlig unberührt von der Art der Kreditkarte. Auch zusätzliche Dienste wie beispielsweise die Bargeldverfügung an Geldautomaten sind bei den meisten Anbietern problemlos mit beiden Kartenarten nutzbar. Voraussetzung dafür liegt in einer PIN-Ausstellung für den Kartenbesitzer.

Gibt es bei Prepaid Kreditkarten versteckte Gebühren?

Bezüglich der Gebühren für die Nutzung von Kreditkarten bemühen sich viele Anbieter um Transparenz. Versteckte und nicht erkennbare Gebühren, die erst dann auftreten, wenn es zu spät ist, existieren selten. Allerdings erfordert die Nutzung einer solchen Karte durchaus Eigeninitiative. Denn die Gebühren sind zwar gut ausgewiesen. Dennoch existieren bei vielen Anbietern so viele verschiedene Gebührensätze, dass es für viele Kunden schwer ist, den Überblick zu behalten. Wie im Rahmen vieler anderer Bankgeschäfte gilt auch hier: Vor der Nutzung bestimmter Kartenleistungen sollte man grundsätzlich kritisch eingestellt sein und sich über auftretende Gebühren erkundigen. Wie erwähnt ist die Beschaffung dieser Informationen relativ einfach. Wer sich allerdings nicht erkundigt, zahlt häufig mehr, als er zunächst erwartet hätte. Ein klassisches Beispiel sind Geldverfügungen an Geldautomaten. Hier fallen üblicherweise vergleichsweise hohe Gebühren an, mit denen viele Kartennutzer zunächst nicht gerechnet haben. Bevor man als Kartenbesitzer solch einen Service nutzt, sollte man sich also dringend über eventuell entstehende Kosten informieren. Gegebenenfalls sollte man komplett auf solche preisintensiven Dienste verzichten.

Können andere Personen meine Prepaid Kreditkarte benutzen?

Ebenso wie Kontokarten zu Girokonten werden auch Kreditkarten personenbezogen ausgestellt. Das bedeutet, dass die Karte rechtlich gesehen im Besitz einer einzelnen Person ist, die demnach die Verantwortung für die Karte trägt. Ob es sich dabei beispielsweise bei Kontokarten um ein Gemeinschaftskonto handelt, ist völlig unerheblich. Aus diesem Grunde können Kartenzahlungen grundsätzlich nur von der auf der Karte geprägten Person – bei Kreditkarten also vom Karteninhaber selbst – getätigt werden. Eine Weitergabe ist grundsätzlich nicht zulässig und durchaus rechtlich bedenklich. Direkt bei einem Händler würde es bei einer Weitergabe der Karte demnach höchstwahrscheinlich zur Ablehnung des gewünschten Zahlungsvorganges kommen. Im Rahmen von Zahlungen per Internet ist allerdings nicht prüfbar, wer genau die Karte eingesetzt hat. Aus Sicht des Händlers ist der Karteninhaber der Käufer bzw. die zahlende Person. Hier wären Zahlungen durch eine vom Karteninhaber abweichende Person durchaus möglich.

Wann lohnt sich eine Zweitkarte?

Im Regelfall bieten Kreditkartenunternehmen auch so genannte Zusatzkarten an. Diese können quasi als Zweitkarte zu einem bestehenden Kreditkartenkonto – und somit zu einer anderen Karte – betrachtet werden. Zusatzkreditkarten bieten die gleichen Vorteile wie ihre so genannte Hauptkarte. Interessant ist jedoch, dass sie oftmals deutlich günstiger angeboten werden als Hauptkarten. Vermutlich hängt das mit geringeren Verwaltungsgebühren als für Hauptkarten zusammen, da kein separates Kartenkonto geführt werden muss. Zusatzkarten werden oftmals auch als Partnerkarten bezeichnet, was ihren ursprünglichen Sinn beschreibt. Denn häufig werden Zusatzkarten auf Ehe- bzw. Lebenspartner ausgestellt. So wird lediglich ein einziges Kartenkonto genutzt, obwohl im täglichen Zahlungsverkehr völlige Unabhängigkeit beider Personen besteht. Ein Kreditkartenkonto mit zwei Kreditkarten weist ein wesentlich besseres Preis-/ Leistungsverhältnis auf als zwei einzelne Hauptkarten.

Wo liegt der Unterschied zwischen einer Prepaid Kreditkarte und einer klassischen Kreditkarte?

Kreditkarten werden in unterschiedlichen Varianten angeboten. So verfügt die klassische Form einer solchen Karte über einen Kreditrahmen. Dieser stellt auch die Ursache für die Bezeichnung „Kreditkarte“ dar. Denn alle Ausgaben werden – in der Regel über einen Monat hinweg – gesammelt und erst verzögert von einem festgelegten Verrechnungskonto eingezogen – so erfolgt praktisch eine Zahlung auf Kredit Da den Zahlungsempfängern alle einmal autorisierten Zahlungen per Kreditkarte vertraglich zugesagt sind, besteht durchaus ein Risiko für den Anbieter der Karte. Rückbuchungen einmal erfolgter Zahlungsvorgänge sind grundsätzlich ausgeschlossen. Der erwähnt Kreditrahmen ist der wesentliche Unterschied zu einer neuen Form der Kreditkarte – der Prepaid-Karte. Diese verfügt über identische Eigenschaften, bietet jedoch keinerlei Zahlungsmöglichkeiten auf Kredit. Wie ihre Bezeichnung bereits vermuten lässt, muss bei einer Prepaid-Kreditkarte eine Aufladung des zugrund liegenden Kartenkontos erfolgen, damit autorisierte Zahlungen vorgenommen werden können. Für den Herausgeber der Karte besteht demnach keinerlei Risiko. Aus diesem Grunde können Prepaid-Karten auch auf Minderjährige ausgestellt werden. Einzige Voraussetzung ist die Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter.

Was ist zutun, wenn die Prepaid Kreditkarte verloren geht?

Kreditkarte, Schufafrei, Prepaid, SicherheitWie bei einer konventionellen Kontokarten auch, sind Verlust bzw. Diebstahl einer Kreditkarte nicht auszuschließen. Das ist zwar ärgerlich, für den Karteninhaber jedoch nicht existenzbedrohlich. Denn selbst wenn es sich um eine klassische Kreditkarte mit hohem Kreditrahmen handeln sollte, ist die Haftung des Karteninhabers im Schadensfall begrenzt – zumindest bei den meisten Anbietern. Wird eine verlorene bzw. gestohlene Kreditkarte missbräuchlich eingesetzt, haftet der Karteninhaber mit einem Betrag von maximal 50 Euro je Schadensfall. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Verlust bzw. Diebstahl dem Kartenunternehmen unverzüglich, also ohne schuldhaftes Verzögern, gemeldet wird. Das kann auch telefonisch geschehen. Wie für Kontokarten auch, existieren dafür Hotlines, die rund um die Uhr erreichbar sind. Viele Banken und Sparkassen bieten dafür mittlerweile eine einzige Telefonnummer für Kartensperren an, die zur Erinnerung in der Regel auf Kartenhüllen und Ähnlichem abgedruckt sind.

Ich habe meine Kreditkarten PIN vergessen – was soll ich machen?

Wer alle Leistungen seiner Kreditkarte nutzen möchte, benötigt eine zusätzlich ausgegebene PIN-Nummer. Diese wird zwar nicht für den gängigen Zahlungsverkehr gebraucht. Für Bargeldabhebungen ist sie allerdings unverzichtbar. Eine zusätzlich ausgestellte PIN schafft also Freiheiten, indem sie die Möglichkeit der Bargeldverfügung eröffnet. Allerdings besteht natürlich die Gefahr, dass sie schlichtweg vergessen bzw. verlegt wird. In diesem Fall wären die erwähnten Möglichkeiten plötzlich Geschichte. Doch eine abhanden gekommene PIN-Nummer ist kein großes Problem. Es entsteht lediglich etwas Aufwand für den Karteninhaber, wenn er Wert auf einen Ersatz seiner PIN legt. Wie bei einer Kartensperre auch, ist es nötig, Kontakt zum Anbieter aufzunehmen. Leider in der Regel nicht telefonisch, sondern persönlich bzw. schriftlich. Denn neue PIN-Nummern werden grundsätzlich nur gegen vollständige Legitimation, also Ausweis- bzw. Reisepassvorlage, in Verbindung mit einem unterschriebenen Kundenauftrag erstellt. Nicht selten muss eine komplett neue Kreditkarte zugeschickt werden, was nicht immer kostenfrei ist. In einem solchen Fall sollte man sich genau überlegen, ob eine neue PIN benötigt wird. Denn die mit der PIN möglichen Bargeldverfügungen sind ohnehin vergleichsweise teuer. Für den gängigen Zahlungsverkehr mit der Kreditkarte wird hingegen keine PIN benötigt.

Wie sicher ist die Prepaid Kreditkarte?

Die Prepaid-Kreditkarte gehört ist mittlerweile eine häufig genutzten Kreditkartenart. Denn nicht nur die oftmals schufafreie Antragstellung, sondern auch die Kalkulierbarkeit des Ausgabeverhaltens werden von vielen Personen als großer Vorteil angesehen. Zudem bieten sie in der Regel die gleichen Haftungsbeschränkungen wie klassische Karten mit Kreditrahmen. Wird eine Prepaid-Kreditkarte gestohlen bzw. verloren, dann ist die Haftung des Karteninhabers im Schadensfall auf maximal 50 Euro begrenzt. Auch denn, wenn das Kartenkonto einen höheren Saldo aufwies und dem Betrug zum Opfer fiel. Hat der Karteninhaber den Verlust bzw. Diebstahl seiner Karte unverzüglich beim Anbieter angezeigt, dann bleibt er, wie bei klassischen Kreditkarten auch,nicht auf dem entstandenen Schaden sitzen. In diesem Fall erstattet der Anbieter das verloren gegangene Kartenguthaben. In Punkto Sicherheit steht die Prepaid-Kreditkarte ihrer klassichen Alternative also in nichts nach.

Wo wird meine Prepaid Kreditkarte angenommen – wo kann ich mit dieser bezahlen?

Wer eine Kreditkarte beantragt, muss sich meist zwischen zwei Zahlungssystemen entscheiden – MASTERCARD bzw. VISACARD. Zwar existieren weitere Systeme. Der überwiegende Teil der in Deutschland angebotenen Karten bezieht sich jedoch auf die beiden erwähnten. Überall, wo das gewählte Zahlungssystem akzeptiert wird, kann schließlich mit der Karte gezahlt werden – ob Tankstelle, Internet-Shop oder Boutique. Wichtig ist letztlich, dass der Händler das gewählte System unterstützt. Für welches Zahlungssystem man sich entscheidet, ist jedoch fast unerheblich geworden. Denn mittlerweile akzeptiert der überwiegende Teil der Händler sogar beide Zahlungssysteme. Streng genommen überwiegen im europäischen Raum derzeit die Akzeptanzstellen des MASTERCARD-Systems etwas. Im Bereich der USA und Asien ist das aktuell genau umgekehrt. Allerdings handelt es sich um sehr geringe Unterschiede. Die Zahl der Akzeptanzstellen gleicht sich zudem weiterhin an. Kreditkarten können demnach praktisch überall eingesetzt werden, wo Händler sie akzeptieren.

Eine Übersicht mit kostenlosen Kreditkarten, bei denen die Jahresgebühr entfällt finden Sie übrigens auf unserem Partnerangebot, welches Teil unseres Vergleichs-Seiten-Netzwerkes ist. Zum Angebot: Kostenlose Kreditkarte.