Prepaid Datentarife

So langsam beherrschen unsere Prepaid-Discounter nicht nur die Minutenpreise, sondern weiten sich auf die Preise für den mobilen Datenverkehr aus. Mit Prepaid Tarifen kann man oft sehr viel günstiger “surfen”, als mit den herkömlichen Datentarifen bzw. Datenflatrates wie z.B. MoobiCent. Bei den Datentarifen gilt nur eine Regel: Falls Sie im Monat mehr als 2 GB an Daten verursachen, dann sollten Sie über eine Datenflatrate nachdenken, ansonsten bietet ein Prepaid Datentarif gute Konditionen, für den Gelegenheitssurfer.

In dem folgenden Artikel werden die mobilen Datentarife von Simyo, Fonic und Blau vorgestellt.

FONIC - Das ist die Wahrheit.

Fonic bietet eine Tages-Flatrate an, die man sich je nach Bedarf für die Dauer eines Tages (24 Stunden) bestellen kann. Diese Flatrate verfällt automatisch und kostet pro Nutzungstag 2,50 Euro. Wenn man über ein Datenvolumen von 1 GB pro Tag kommt, dann wird die Flatrate auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt, ansonsten bekommt man bei Fonic eine waschechte Flatrate, für die Tage im Freien z.B. – Die Kosten mit dem Surfstick, Simkarte und 5 gratis-Surftagen betragen einmalig 99,95 Euro. Falls man bereits Fonic-Kunde ist, dann kann man seine Simkarte für den UMTS-Einsatz freischalten lassen – bekommt zwar keinen Surfstick für sein Notebook, kann aber dann mit seinem Handy die Tagesflatrate nutzen.

simyo - Weil einfach einfach einfach ist.

Simyo und Blau bieten eine identische Datenflatrate an – jedoch unterscheidet sich diese komplett vom Fonic-Angebot. Bei Simyo bucht man eine Flatrate für 30 Tage bzw. 1 GB-Datennutzung für 9,90 Euro. Falls diese Grenze von 1 GB überschritten werden sollte, dann lassen sich nochmal 30 Tage bzw. 1GB dazubuchen oder man kann für 24 Cent pro Megabyte weitersurfen. Alles kein Problem laut Simyo und man braucht nur eine einfache Simyo Prepaid-Karte – eine Freischaltung etc. ist nicht erforderlich.

blau.de Mobilfunk Handytarif Prepaid Testsieger

Falls in Zukunft noch weitere Datentarife den Markt erreichen, werden wir selbstverständlich darüber berichten. Es lohnt sich jedenfalls unseren Newsletter zu abbonieren.

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