HTC guckt ab? Apple verklagt die Taiwanesen! | Mobiltelefone




Die Verletzung von 20 Patenten wirft Apple dem Taiwanesischem Handyhersteller HTC vor. Benutzeroberfläche, Bauweise und Hardware wären teilweise von Apples iPhone kopiert – als Reaktion hat Apple nun Klage vor der amerikanischen Handelsaufsichtsbehörde und dem amerikanischen Bundesstaat Delaware erhoben.
Nachdem Nokia bereits die Verletzung von 7 Patenten in zahlreichen Geräten vorgeworfen wurde hat Steve Jobs nun zum nächsten Schlag ausgeholt: Auch der taiwanesische Handyhersteller HTC würde unrechtmäßigerweise die Patente von Apple verletzen die die Technolgie des iPhones betreffen – und das gleich noch viel krasser als der Marktführer Nokia. Gleich 20 Patentbrüche wirft Apple HTC vor.
Die Patentverletzungen will Apple nun vor der amerikanischen Handelsaufsichtsbehörde und vor dem Bezirksgericht des amerikanischen Bundesstaates Delaware ahnden lassen und die Taiwanesen so dazu zwingen in Zukunft eigene Technologie zu entwickeln.
Konkurrenz sei zwar nämlich gesund, so Steve Jobs, aber die Konkurrenz solle ihre eigene Technologie entwickeln. Damit entscheidet sich Apple dagegen die möglichen Patentsrechtsverletzungen stillschweigend hinzunehmen.
Auch wenn zahlreiche Konsumenten ob der Beschwerde nur mit dem Kopf schütteln, die amerikanische Handelsaufsichtsbehörde wird sich nun mit dem Fall befassen.
Veröffentlicht am März 14, 2010 in der Kategorie Mobiltelefone, geschrieben von Patrick Radtke. Schlagwörter: amerika, apple, Delaware, Handelsaufsichtsbehörde, htc, iphone, Nokia, Patente, Taiwan, Technolgie
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